Melanie Erker – mit Erfahrung, Verantwortung und Freude an der Ausbildung
Melanie Erker ist seit vielen Jahren Teil von AT&S. Ihr Weg begann im September 2009, damals war sie gerade 15 Jahre alt. „Ich wusste schon früh, dass ich etwas Technisches machen möchte. Labortätigkeiten haben mich interessiert – das war einfach mein Ding.“
Geboren in Leoben, aufgewachsen in Niklasdorf, startete Melanie ihre Lehre als Physiklaborantin am Standort Hinterberg. Seitdem ist sie dem Unternehmen treu geblieben.
Vom Lehrling zur Verantwortungsträgerin
Nach Abschluss ihrer Lehre entwickelte sich Melanie Schritt für Schritt weiter. Zunächst übernahm sie einen Vorarbeiterposten im Labor, später folgte die Aufgabe als Schulungsbeauftragte. Mit der Zeit kam auch die Lehrlingsausbildung dazu – eine Rolle, die sie heute mit viel Engagement ausfüllt.
„Ich arbeite gern mit Menschen. Mir ist wichtig, dass Lehrlinge und Mitarbeiter motiviert bleiben und gerne zur Arbeit kommen.“
Besonders wichtig ist ihr dabei eine positive Grundhaltung: „Ich versuche, optimistisch zu sein und andere mitzunehmen. Das funktioniert oft besser als Druck.“
Persönliche Entwicklung inklusive
Melanie beschreibt sich selbst als jemanden, der nicht immer im Mittelpunkt stehen wollte. „Ich war früher eher schüchtern. Aber mit den Aufgaben bin ich gewachsen.“ Heute fällt es ihr leichter, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und klar zu kommunizieren – auch dann, wenn es nicht einfach ist. „Gerade in der Lehrlingsausbildung gehört das dazu. Man arbeitet eng mit Menschen zusammen, muss aber trotzdem Entscheidungen treffen und dazu stehen.“
Vertrauen als Grundlage
Ein wichtiger Teil ihres Werdegangs sind Menschen, die ihre Entwicklung unterstützt haben. Besonders hebt Melanie Irene Gruber, ihre frühere Abteilungsleiterin, hervor. „Sie hat gesehen, wie ich mich entwickle und mir das zugetraut. Dafür bin ich sehr dankbar.“ Dieses Vertrauen gibt Melanie heute weiter – vor allem an ihre Lehrlinge.
Stolz auf die Lehrlingsrotation
Ein Projekt, das ihr besonders am Herzen liegt, ist die Einführung der Lehrlingsrotation im Physiklabor. „Ich finde es wichtig, dass Lehrlinge verschiedene Bereiche kennenlernen. Das hilft, Zusammenhänge besser zu verstehen.“ Gerade im Physiklabor sei das Prozessverständnis entscheidend. „Wenn man weiß, wie ein Produkt entsteht und bewertet wird, kann man viel fundierter arbeiten.“
Ausgleich durch Sport
Neben dem Beruf spielt Sport eine große Rolle in Melanies Leben. Sie hat viele Jahre Fußball gespielt, unter anderem auch in der Bundesliga. Später entdeckte sie CrossFit für sich und nimmt an Wettkämpfen teil. Auch Reisen, Familie und gemeinsame Zeit mit ihren Freunden sind ihr wichtig.
Blick nach vorne
Für die Zukunft wünscht sich Melanie vor allem Weiterentwicklung – für sich selbst und für die Ausbildung bei AT&S. „Der Austausch mit anderen Lehrlingsausbildnern ist wichtig. Man lernt voneinander und bekommt neue Perspektiven.“ Ihr Rat an junge Kollegen und Lehrlinge ist klar:
„Auch wenn der Anfang schwer ist, dranbleiben lohnt sich. Man kann sich immer weiterentwickeln, wenn man Chancen nutzt.“
AT&S bedeutet für Melanie Erker ein gutes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln – fachlich wie persönlich.
Melanie im Wordrap

Steckbrief
Melanie Erker
Facilitator Production
Bei AT&S seit:
September 2009
Lieblingsgetränk: Wasser
Lieblingsessen: Nicht speziell – ausgewogen und unkompliziert
Lieblingssport: CrossFit und Fußball
Sportliche Highlights: Fußball in der Bundesliga und einen Wettkampf in der höchsten CrossFit-Kategorie
Ausgleich nach der Arbeit: Sport, Zeit mit Familie und Freunden
Lieblingsreise: Teneriffa – CrossFit-Retreat mit Training und Erholung
Frühaufsteherin oder Nachteule: Eher Frühaufsteherin
Teamarbeit oder eigenständig arbeiten: Beides – je nach Aufgabe
Motivation im Job: Menschen begleiten und Entwicklung ermöglichen
AT&S in einem Wort: Entwicklung
Beitrag teilen:



